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Clubhaus (Wolfgang Sauerbrey) Turicaphon aktuelle Long-CD: Blue Beat & The Tumblin Donkeys - The Long Run, u.a. stark: God On Wheels, Luxury Boogie, The Long Run, Just Like Saint Peter, Four Hours Left Till Heaven. Note 1 (sehr gut). www.american-country.ch, Review von Bruno Michel In der Schweizer Rock Szene sind Beat Hüppin und seine Band schon seit einigen Jahren erfolgreich unterwegs. Der Songwriter zeigt mit seinen fünfzehn Titeln auf dem aktuellen Album, dass er auch von Leuten wie Steve Earle, Bob Dylan, Jerry Reed und anderen beinflusst wurde. Bei Turicaphon ist The Long Run erschienen, welches kompakten Sound von Country bis Rock bietet. Mit Ausnahme eines Titels hat Hüppin alle Lieder selbst geschrieben. There’s A Storm Raging könnte auch von den Eagles stammen, genauso wie He’s A Hero. Don’t Throw ’Em Stones ist mein Favorit auf der Scheibe. Das gemäss Booklet über zwölf Minuten lange God On Wheels bricht nach gut dreieinhalb Minuten ab, danach ist für rund zwei Minuten erst mal Funkstille. Dann folgt, wohl als versteckter Bonustrack, die Mundart Version des auf dieser CD auch in Englisch gespielten Titels Froggie Went A-Courtin’. Hüppin und seine Musiker zeigen auf dieser Scheibe ihre Vielfältigkeit, die sie im Übrigen auch an mehreren Auftritten pro Monat unter Beweis stellen. Bestellung bei www.turicaphon.ch. Mehr zur Band auf www.bluebeat.ch www.blacksheep.ch, Review von Charlie Midnite Nun denn! Ich bin ein Freund der Slide Guitar, immer und ohne Ausnahme. Der Opener hat eine eben Solche. Die Idee der Nummer hat wohl ihren Ursprung bei Molly Hatchet´s „The Creeper“. Trotzdem, der Song ist nicht schlecht gemacht. Vielleicht noch etwas mehr Eigenständigkeit! Die ganze Palette aus Blues/Rock/Boogie und Country wird aufgekocht und daraus ein Derivat von Country-Blues-Pop extrahiert. Das gelingt über weite Strecken ansprechend. Einige Songs haben einen ursprünglichen Charme bekommen. An der einen oder anderen Stelle hätte es noch ein wenig mehr Schliff gebraucht um die Produktion etwas luftiger zu machen. Aber das ist wohl immer auch eine Frage des Geschmacks. Die CD ist mit 66 Minuten zu lang geworden. Nicht jeder Song braucht unbedingt ein Gitarrensolo! Der Zuhörer wird sich kaum die Zeit nehmen und eine ganze Stunde in den gleichen Artist zu investieren; ausser er verkauft! Da ich nur das Backcover und die CD habe kann ich zum Büchlein kein lobendes Wort anbringen.Anspieltipps “Wine, Woman And Song” “He´s A Hero“ [Wenn Charlie das Album noch etwas genauer angeschaut hätte, hätte er wohl gemerkt, dass die Länge des Albums nicht von den Gitarrensoli herrührt, sondern a) vom sehr langen "Froggie", das zusätzlich noch in einer Bonusversion vorliegt, und b) schlicht und ergreifend von der Anzahl der Songs. Beklagt sich der Mann im Restaurant auch über zu grosse Portionen? Meiner Meinung nach ist es jedem freigestellt, nach 40 Minuten den Stop-Button zu drücken und am nächsten Tag weiterzuhören... Was heisst übrigens "ausser er verkauft"? Und sorry, besagte Molly-Hatchet-Nummer ist mir völlig unbekannt gewesen, das Riff zu WWS ist komplett auf meinem Mist gewachsen!] www.trespass.ch, Review von Sandy „Wein, Frau und Gesang!“ Was benötigt der Stammtisch-Gast mehr, um einen gemütlichen Abend mit einem interessanten Gesprächsstoff zu haben? Mit diesen Worten startet auch der erste Song des soeben erschienen Longplayers der Schwyzer Band „Blue Beat & The Tumblin Donkeys“. Als Sänger steht Beat Hüppin am Mikrofon; er spielt auch gleich Gitarre und ist der Schreiber der Songs, die sich in der Sparte groovige Country-Musik, gespickt mit Blues- und Rockriffs, einreihen lassen. Übrigens ist Beat nicht nur bei „The Tumblin Donkeys“ aktiv, sondern auch bei der Rockband „Tumblin Dice“. Nach den gefallenen Würfeln, werden jetzt also die grauen Vierbeiner zu Fall gebracht. Der traurige Beat wirkt auf dieser CD jedoch eher fröhlich. Und in der Musikszene ist er alles andere als ein sturer Esel. Er ist ein Musiker mit Leib und Seele, der sich für ein vielseitiges Geschehen interessiert, das entnimmt man in seiner Bio. Er gibt nämlich nicht nur Gitarrenunterricht, sondern hat auch ein Buch über die Texte von BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken veröffentlich. Vermutlich gerade deshalb sucht der Musikinteressierte bei der CD „The Long Run“ seine ausgefallenen Ideen. „Blue Beat & The Tumblin Donkeys“ bleiben jedoch beim Altbewährten und laden zum gewohnten Country-Tanz ein. Dieser kann sicher auch auf den Festtischbänken stattfinden, frei unter dem Moto: „Whiskey, Cowboy und Stimmung“. www.countryhome.de, Review von Christian Lamitschka Ja auch in der Schweiz spielen sie Country Music. Und das nicht einmal schlecht. Blue Beat & The Tumblin Donkeys sind hier so ein Beispiel. Besonderes Highlight auf dem Album ist der Song „God On Wheels", der immerhin in laut Anzeige von RealPlayer 12:02 Minuten geht. [Gemerkt, dass "God On Wheels" ein Highlight sei, aber nicht, warum der Song 12 Minuten dauert? Schönes Review!] Heilbronner Stimme, Review von arü Ganz schön locker-flockig: Der Schweizer Songwriter, Sänger und Gitarrist Beat Hüppin vermischt auf seinem aktuellen Album "The Long Run" (Elite Special Country) Rock, Blues und Country zu einem locker-flockigen Ganzen. 15 Songs befinden sich auf dem Debüt, manche eher traditionell, andere wiederum rockig-marschierend. Als seine Haupteinflüsse nennt Hüppin Künstler wie Steve Earle, Bob Dylan, Jerry Reed oder Warren Zevon. Wer die mag, kann auch hier mal reinhören. |